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Generalfeldmarschall Friedrich Paulus - Peter S...
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Erscheinungsjahr: 2001

Anbieter: reBuy
Stand: 22.10.2020
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Macht und Seelsorge. Spuren spezifischer Machtt...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theologie - Praktische Theologie, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Macht ist ein real vorfindbares Phänomen menschlichen Handelns. Jenseits von Gewalt und Herrschaft übt der Mensch in dem Sinn Macht aus, dass er den Freiheitsraum des jeweils Anderen begrenzt, ihn sogar erst durch diese Begrenzung ermöglicht. Der verantwortliche Gebrauch von Macht, der Macht als Dienst an der Freiheit des zur Gottesebenbildlichkeit und zum Heil geschaffenen Menschen versteht, vergesellschaftet den Einzelnen mit dem Ziel von Gerechtigkeit und Solidarität im Bewusstsein seiner Intersubjektivität: Weil der Einzelne auf den Anderen und den ganz Anderen konstitutiv verwiesen ist, ist das Heil aller Menschen das letzte Ziel jedes sozialethisch legitimierten Machtgebrauchs. Dieses Ziel gilt auch für das Handeln im Kontext von Seelsorge.Hermann Steinkamp stellt, pastoraltheologisch reflektiert, die Arbeit Michel Foucaults zur "Pastoralmacht" dar und kontrastiert diesen Machttypus mit der antiken "Praxis der Selbstsorge" (epimeleia heautou). Aus dieser pastoraltheologischen Rezeption Foucaults und mit einem kurzen Blick auf das, was Seelsorge innerhalb der katholischen Kirche meint, entwickle ich in dieser Arbeit Kategorien, die die Anwesenheit von Macht in Seelsorgekontexten beschreibbar machen wollen. Durch die Inhaltsanalyse dreier Experteninterviews werde ich einen Blick auf die empirische Realität von seelsorglichem Handeln werfen und schließlich Machttypen in Seelsorgekontexten identifizieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.10.2020
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"Bemerkungen über eine sonderbare litterarische...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Romanistik - Vergleichende Romanistik, Note: 1,00, Universität Bayreuth, Sprache: Deutsch, Abstract: "Vous vous étonnez, Monsieur, que je ne joigne pas ma voix à la vôtre, pour applaudir aux progrès que fait, selon vous, journellement la Littérature allemande." Derart beginnt Friedrich der Große seinen berühmt-berüchtigten Essay De la littérature allemande (1780) - eine Schrift, die aufgrund ihres sehr negativen Urteils über die deutsche Literatur unmittelbar nach ihrem Erscheinen mehrere Repliken deutscher Gelehrter und Schriftsteller auslöst und der deutschen Nationalliteraturdebatte des 18. Jahrhunderts dadurch eine Art späten Höhepunkt verschafft. Während deutsche Antworten auf De la littérature allemande - insbesondere die "vermutlich berühmteste[n] Replik auf die königliche Denkschrift" von Justus Möser, Über die deutsche Sprache und Litteratur (1781), - von der literaturwissenschaftlichen Forschung bereits erschöpfend diskutiert wurden, werden die internationalen Reaktionen in der Regel sträflich vernachlässigt. In den einschlägigen Aufsätzen und Überblickdarstellungen findet etwa die Rezeption des Essays in der französischen Öffentlichkeit nur am Rande Erwähnung und selbst die Diskussionen, die zwischen Friedrich dem Großen und Pariser Gelehrten wie d'Alembert und Grimm um diese Schrift entbrennen, sind längst nicht ausreichend untersucht. Vor allem die Publikationen Carlo Deninas werden im Zusammenhang mit der deutschen Nationalliteraturdebatte eher stichwortartig erwähnt: Obwohl Volker Steinkamp die Publikation des italienischen Aufklärers La Prusse littéraire (1790/91) als einer der ersten "Korrekturen" an Friedrichs Essay De la littérature allemande bezeichnet, wird das dreibändige Werk in den literaturwissenschaftlichen Arbeiten Bergers und Heytmanns ausführlich analysiert, aber nicht im Zusammenhang mit den deutschen, zeitgenössischen Diskursen betrachtet. In ähnlicher Form wird die Apologie de Frédéric II (1787) zwar in der Dissertation Erich Kästners über die Erwiderungen auf den Essay berücksichtigt, aber unberechtigterweise lapidar als "ohne Wert" abgetan. Diesem Forschungsdesideratum soll mit dieser Arbeit abgeholfen werden: Im Zentrum der Untersuchung stehen dementsprechend vor allem jene Schriften Deninas, die auf den Essay Friedrichs De la littérature allemande reagieren: Die Apologie de Frédéric II. und La Prusse littéraire (1790/91).

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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Romanistik - Vergleichende Romanistik, Note: 1,00, Universität Bayreuth, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Vous vous étonnez, Monsieur, que je ne joigne pas ma voix à la vôtre, pour applaudir aux progrès que fait, selon vous, journellement la Littérature allemande.' Derart beginnt Friedrich der Grosse seinen berühmt-berüchtigten Essay De la littérature allemande (1780) - eine Schrift, die aufgrund ihres sehr negativen Urteils über die deutsche Literatur unmittelbar nach ihrem Erscheinen mehrere Repliken deutscher Gelehrter und Schriftsteller auslöst und der deutschen Nationalliteraturdebatte des 18. Jahrhunderts dadurch eine Art späten Höhepunkt verschafft. Während deutsche Antworten auf De la littérature allemande - insbesondere die 'vermutlich berühmteste[n] Replik auf die königliche Denkschrift' von Justus Möser, Über die deutsche Sprache und Litteratur (1781), - von der literaturwissenschaftlichen Forschung bereits erschöpfend diskutiert wurden, werden die internationalen Reaktionen in der Regel sträflich vernachlässigt. In den einschlägigen Aufsätzen und Überblickdarstellungen findet etwa die Rezeption des Essays in der französischen Öffentlichkeit nur am Rande Erwähnung und selbst die Diskussionen, die zwischen Friedrich dem Grossen und Pariser Gelehrten wie d'Alembert und Grimm um diese Schrift entbrennen, sind längst nicht ausreichend untersucht. Vor allem die Publikationen Carlo Deninas werden im Zusammenhang mit der deutschen Nationalliteraturdebatte eher stichwortartig erwähnt: Obwohl Volker Steinkamp die Publikation des italienischen Aufklärers La Prusse littéraire (1790/91) als einer der ersten 'Korrekturen' an Friedrichs Essay De la littérature allemande bezeichnet, wird das dreibändige Werk in den literaturwissenschaftlichen Arbeiten Bergers und Heytmanns ausführlich analysiert, aber nicht im Zusammenhang mit den deutschen, zeitgenössischen Diskursen betrachtet. In ähnlicher Form wird die Apologie de Frédéric II (1787) zwar in der Dissertation Erich Kästners über die Erwiderungen auf den Essay berücksichtigt, aber unberechtigterweise lapidar als 'ohne Wert' abgetan. Diesem Forschungsdesideratum soll mit dieser Arbeit abgeholfen werden: Im Zentrum der Untersuchung stehen dementsprechend vor allem jene Schriften Deninas, die auf den Essay Friedrichs De la littérature allemande reagieren: Die Apologie de Frédéric II. und La Prusse littéraire (1790/91).

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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Romanistik - Vergleichende Romanistik, Note: 1,00, Universität Bayreuth, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Vous vous étonnez, Monsieur, que je ne joigne pas ma voix à la vôtre, pour applaudir aux progrès que fait, selon vous, journellement la Littérature allemande.' Derart beginnt Friedrich der Große seinen berühmt-berüchtigten Essay De la littérature allemande (1780) - eine Schrift, die aufgrund ihres sehr negativen Urteils über die deutsche Literatur unmittelbar nach ihrem Erscheinen mehrere Repliken deutscher Gelehrter und Schriftsteller auslöst und der deutschen Nationalliteraturdebatte des 18. Jahrhunderts dadurch eine Art späten Höhepunkt verschafft. Während deutsche Antworten auf De la littérature allemande - insbesondere die 'vermutlich berühmteste[n] Replik auf die königliche Denkschrift' von Justus Möser, Über die deutsche Sprache und Litteratur (1781), - von der literaturwissenschaftlichen Forschung bereits erschöpfend diskutiert wurden, werden die internationalen Reaktionen in der Regel sträflich vernachlässigt. In den einschlägigen Aufsätzen und Überblickdarstellungen findet etwa die Rezeption des Essays in der französischen Öffentlichkeit nur am Rande Erwähnung und selbst die Diskussionen, die zwischen Friedrich dem Großen und Pariser Gelehrten wie d'Alembert und Grimm um diese Schrift entbrennen, sind längst nicht ausreichend untersucht. Vor allem die Publikationen Carlo Deninas werden im Zusammenhang mit der deutschen Nationalliteraturdebatte eher stichwortartig erwähnt: Obwohl Volker Steinkamp die Publikation des italienischen Aufklärers La Prusse littéraire (1790/91) als einer der ersten 'Korrekturen' an Friedrichs Essay De la littérature allemande bezeichnet, wird das dreibändige Werk in den literaturwissenschaftlichen Arbeiten Bergers und Heytmanns ausführlich analysiert, aber nicht im Zusammenhang mit den deutschen, zeitgenössischen Diskursen betrachtet. In ähnlicher Form wird die Apologie de Frédéric II (1787) zwar in der Dissertation Erich Kästners über die Erwiderungen auf den Essay berücksichtigt, aber unberechtigterweise lapidar als 'ohne Wert' abgetan. Diesem Forschungsdesideratum soll mit dieser Arbeit abgeholfen werden: Im Zentrum der Untersuchung stehen dementsprechend vor allem jene Schriften Deninas, die auf den Essay Friedrichs De la littérature allemande reagieren: Die Apologie de Frédéric II. und La Prusse littéraire (1790/91).

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